Geschichte des Vereins

Der "Wiener Bildungsserver" ist ein gemeinnütziger Verein, der 1997 vom Stadtschulrat für Wien mit Partnern aus der Stadtverwaltung - MA 56 und MA 14 - gegründet wurde, um gemeinsam das größte kommunale Internet-Projekt Europas, das "Wiener Bildungsnetz" (WBN), aus der Taufe zu heben.

Zu der Errichtung der technischen Infrastruktur des wbn, kam noch eine weitere Komponente: der inhaltliche Bildungsauftrag. Noch im selben Jahr wurde der Verein  „ICE-Vienna – Internet Center for Education“ gegründet, der im Bereich der Contententwicklung arbeitete und seine multimedialen Inhalte und Unterrichtsmaterialien online zur Verfügung stellt. Damit setzte das ICE-Vienna auch pädagogische Impulse für die Projektumsetzungen der Bildungspartner der Stadt Wien und des Stadtschulrats innerhalb des wbn, das in regelmäßigen Netzwerktreffen kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Neben der Unterstützung und Vernetzung der Projektpartner setzte der Verein auch entscheidende pädagogische Impulse. Noch im Gründungsjahr ging das "LehrerInnenweb" online - eine Info-Plattform für Pädagogen im schulischen Bereich.

Im Jahr darauf wurden das "Kidsweb" und das "Elternweb" gelauncht. Damit konnten die jeweiligen Zielgruppen im "Pädagogischen Dreieck" [Eltern-Lehrer-Schüler] direkt erreicht und ihren Bedürfnissen adäquat angesprochen werden.

Durch die Einführung des verpflichtenden Kindergartenjahres wurde 2010 ein weiteres Internet-Portal - Ideenkiste - geschaffen, welches für die ElementarpädagogInnen aber auch für die Eltern der 0- bis 6-Jährigen als Informationsquelle dient.

Im Jahr 2012 wurde der Verein ICE-Vienna in „Wiener Bildungsserver“ umbenannt.

© medienkindergarten

Da im Kindergarten der Grundstein für die Entwicklung der Medienkompetenz der Kinder gelegt wird, wurde 2015 die Ideenkiste durch den Medienkindergarten - MeKi - ersetzt.  www.medienkindergarten.wien

Das Portal unterstützt PädagogInnen bei der Vermittlung von Grundwissen über Medien und versteht sich als kreatives Werkzeug, das Lernen bereichern kann. Mit wenig technischem Aufwand stellt es den spielerischen Umgang sowie Spaß und Freude am gemeinsamen Tun in den Vordergrund.

 
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