1997 beschließt die Stadt Wien alle Wiener Pflichtschulen mit modernen EDV-Geräten und einem freien, unlimitierten Breitband-Zugang zum Internet auszustatten und startet damit die bislang größte Bildungsoffensive in Europa:

WIENER BILDUNGSNETZ | wbn

Zur Realisierung dieses Vorhabens wurde von den Projektpartnern SSR f. Wien, MA 56 (Schulerhalter) und MA 14 (Informations- und Kommunikationstechnologie) noch im selben Jahr der Verein "ICE-Vienna" (heute "Wiener Bildungsserver") gegründet, der als flexible Drehscheibe und Kooperationsplattform ausgerichtet war. Die Installation dieses Knotenpunkts war hinsichtlich der Dimension des geplanten Vorhabens ein erster essenzieller Schritt.

Für den Ausbau des wbn wurden weitere Partner zugezogen: allen voran WienEnergie, (Carrier des Glasfasernetzes), die MA 34 (Leitungsbau am Schulstandort) und die Firma Fujitsu-Siemens, (Hardware-Ausstattung der Schulen).

Nach einem zügigen Etappen-Ausbau konnte das Projekt 2001 weitgehend abgeschlossen werden. Alle Schulen waren mit PCs und Druckern ausgestattet und hatten freien Zugang zum World Wide Web.

2007 wird nach einer Investition von rund 21 Mion Euro die EDV-Ausstattung an allen Standorten gegen zeitgemäße Geräte ausgetauscht.

2013 erfolgt ein weiterer Reinvest von rund 31 Mion Euro, um erneut Hard- und Software den gewachsenen Anforderungen anzupassen.

 
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